Willkommen zu Türchen 4 deines Adventskalenders. Das heutige Thema lautet: In welchen Situationen habe ich mich lebendig und im Flow gefühlt?. Ich lade dich ein, innezuhalten und dich mit dieser Frage auseinanderzusetzen.
Reflektiere die heutige Frage: In welchen Situationen habe ich mich lebendig und im Flow gefühlt?. Flow beschreibt einen Zustand völliger Vertiefung und Hingabe an eine Tätigkeit, der Motivation und Zufriedenheit steigert. Denke an konkrete Beispiele aus deinem Jahr.
Nimm dir heute fünf Minuten und schreibe frei zu dieser Frage. Formuliere ein bis zwei Sätze, die du später wieder lesen kannst. Lass die Worte fließen, ohne dich zu zensieren.
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Wenn du Fragen zur Folge hast oder deine Gedanken teilen möchtest – schreib mir gern.
Und wie immer: Wenn dir diese Folge gefallen hat, freue ich mich über eine Bewertung, dein Abo oder eine Weiterempfehlung.
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Inhaltsverzeichnis
Intro
Willkommen zu Türchen 4. Heute geht es um das Gegenteil von Erschöpfung: um Lebendigkeit und Flow. Flow ist ein Begriff aus der Positiven Psychologie und beschreibt einen Zustand völliger Vertiefung in eine Tätigkeit. Du bist so konzentriert, dass du Zeit und Raum vergisst. Alles scheint wie von selbst zu fließen, und du erlebst Freude an der Tätigkeit selbst.
Mihaly Csikszentmihalyi, der Begründer der Flow-Forschung, beschreibt diesen Zustand als eine Quelle tiefer Befriedigung und Motivation. Menschen, die regelmäßig Flow erleben, berichten von höherem Wohlbefinden und größerer Lebenszufriedenheit. Flow entsteht besonders dann, wenn deine Fähigkeiten genau zu den Anforderungen passen: nicht zu leicht, sonst wird dir langweilig – nicht zu schwer, sonst wirst du überfordert.
Lebendig fühlen bedeutet aber noch mehr: Es ist ein Zustand, in dem du dich im Einklang mit dir selbst erlebst. Das kann beim Sport sein, im kreativen Arbeiten, im Gespräch mit anderen oder auch in einem Moment der Stille. Heute lade ich dich ein, dich zu fragen: Wann in diesem Jahr hast du dich so richtig lebendig gefühlt?
Selbstreflexion: In welchen Situationen habe ich mich lebendig und im Flow gefühlt?
Überlege: In welchen Situationen bist du völlig aufgegangen? Vielleicht war es ein Projekt, bei dem du deine Fähigkeiten einsetzen konntest und alles Hand in Hand ging. Vielleicht ein Konzert, bei dem du gespielt oder getanzt hast und in der Musik aufgegangen bist. Vielleicht auch ein Spaziergang in der Natur, bei dem du dich leicht und verbunden gefühlt hast.
Flow ist individuell – was bei dir Begeisterung auslöst, lässt jemand anderen kalt. Deshalb ist es wichtig, dass du deine persönlichen Flow-Quellen erkennst. Forschung zeigt, dass Menschen, die Flow-Momente aktiv suchen, langfristig mehr Motivation und Zufriedenheit erleben (Csikszentmihalyi, 1990).
Stell dir Fragen wie: Welche Tätigkeit hat mich so gefesselt, dass ich die Zeit vergessen habe? Wo habe ich nachher gedacht: „Das war erfüllend“? Wann habe ich gespürt, dass meine Energie nicht weniger, sondern mehr geworden ist?
Solche Momente sind nicht nur schöne Erinnerungen. Sie sind Wegweiser. Sie zeigen dir, wo deine Stärken liegen und was dir wirklich Freude bereitet. Sie können dir helfen, im neuen Jahr bewusst Räume für mehr Flow zu schaffen.
Impuls
Schreibe in dein Journal: „Diese Situationen haben mich 2025 lebendig fühlen lassen …“. Notiere drei bis fünf Beispiele. Beschreibe, was du getan hast, mit wem du zusammen warst, wie du dich gefühlt hast. Versuche auch, das Setting zu erfassen: War es eine Umgebung, die dich inspiriert hat? War es eine Herausforderung, die dich gefordert, aber nicht überfordert hat?
Ergänze anschließend den Satz: „Das zeigt mir, dass ich mehr von … in meinem Leben brauche.“ Vielleicht erkennst du, dass du mehr Kreativität, mehr Natur oder mehr tiefe Gespräche brauchst.
Indem du diese Momente festhältst, machst du dir klar, wo deine Energiequellen liegen. Sie sind ein Schlüssel, um dein neues Jahr bewusst zu gestalten.
Morgen, in Türchen 5, gehen wir einen Schritt weiter: Wir fragen, welche Menschen für dich eine wichtige Unterstützung waren.
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