• Link zu LinkedIn
  • Link zu Xing
E-Mail: zocholl@michaelzocholl.de - Tel.: 017680147043
  • Startseite
  • Teamentwicklung
    • Barcamp
  • Führungskräftetraining
    • Grundlagentraining Führung
    • Feedback Training für Führungskräfte
    • Leistung beurteilen
    • Personal erfolgreich entwickeln
    • Einstellungsinterviews professionell führen
    • Umgang mit schwierigen Persönlichkeiten
  • Coaching
  • Termine
  • Podcast Zuhören, Fragen, Führen
  • Blog
    • Führungsstile
    • Mitarbeitergespräche ABC
    • E-Book
  • Jetzt Kontakt aufnehmen
  • Menü Menü

Boreout – Ich langweile mich auf der Arbeit.

An einem Arbeitstag mal etwas weniger zu tun haben und die Zügel etwas lockerer lassen. Für viele sicherlich eine tolle Vorstellung. Doch ständige Unterforderung und der fehlende Sinn tragen zur Unzufriedenheit im Job bei. Das heutige Thema im Podcast lautet: Boreout. Hilfe, ich langweile mich auf der Arbeit.

Die Studie „Arbeitszufriedenheit in Krisenzeiten 2022“ von AVANTGARDE Experts zeigt: Unterforderung als Grundlage für Boreout ist weiter verbreitet als gedacht, vor allem bei jüngeren Arbeitnehmern. 41 Prozent der befragten Arbeitnehmer finden, dass ihr Potenzial nicht ausgeschöpft wird oder fühlen sich sogar deutlich unterfordert.

Das Problem ist, dass auch ein Boreout nicht bei der Unzufriedenheit aufhört, sondern sehr wohl auch gesundheitliche Risiken mit sich bringen kann. Der Begriff leitet sich vom englischen Wort boredom ab, zu Deutsch: Langeweile. Damit ist das Boreout-Syndrom quasi das Gegenteil des Burnout-Syndroms – jedoch mit sehr ähnlichen Symptomen.

Was ist Boreout?

Boreout ist ein Zustand ständiger Unterforderung. Entweder in der Menge der Arbeit oder in der Qualität. Soll bedeuten, dass was ich tue, reicht nicht aus, um einen normalen 8-Stunden-Tag zu füllen. Du kannst dich und deine Fähigkeiten nicht unter Beweis stellen und kommst dir völlig nutzlos vor.

Am Arbeitsplatz zeigen vom Boreout Betroffene zwei zentrale Verhaltensweisen. So lenken sich viele einerseits ab, um den Tag trotzdem zu füllen: Sie surfen im Internet, telefonieren oder erledigen private Dinge. Andererseits täuschen sie darüber hinaus häufig ein hohes Arbeitspensum vor, indem sie Aufgaben unnötig in die Länge ziehen und Überstunden machen.

Also, das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Aus Angst aufgrund der Unterbeschäftigung den Job zu verlieren, zieht man die Aufgaben unnötig in die Länge und macht am Ende sogar Überstunden. Ein krasses Beispiel, dass ich aber sehr gut nachvollziehen kann.

Aber schauen wir nochmal auf die Ursachen für Boreout.

Ein Boreout entsteht, wenn den Betroffenen die Sinnhaftigkeit an der Arbeit fehlt: Sie haben das Gefühl, keinen Mehrwert zu leisten, nicht ausgelastet zu sein. Häufig stellen sie sich dann die Frage „Warum mache ich das überhaupt?

Die Gründe dafür sind vielfältig. Aus meiner Sicht sind es folgende Punkte:

  1. Die Stellenanforderungen sind unklar oder nicht ausreichend formuliert.
    1. Jede Stelle sollte eine aussagekräftige Stellenbeschreibung beinhalten. Also eine Übersicht aus der hervorgeht, welche Aufgaben zu erledigen sind.
    2. Oftmals erlebe ich, dass diese Aufgabe nicht oder nur mittelmäßig erledigt wird. Getreu dem Motto: Jeder wird schon wissen, was er oder sie zu tun hat.
    3. Gefährlich: Jede Entwicklung, die dein Team nimmt, sei es eine Reorganisation oder die Fusion mit einem anderen Team. Du agierst hier immer aus einem Bauchgefühl heraus und somit steht auch deine Position auf wackeligen Beinen. Spätestens wenn es nicht mehr ausreicht, einfach nur viele Menschen zu führen, solltest du konkret sagen können, was dein Team für Aufgaben erledigt.
  2. Die Stellenbesetzung ist mangelhaft.
    1. Wenn ich nicht weiß, was auf einer Stelle verlangt wird, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, die Stelle falsch zu besetzen.
    2. Im Fall eines Boreouts heißt das: Ich habe eine Person eingestellt, die überqualifiziert oder eben unterfordert ist.
    3. Oftmals ging das Job-Interview mit Versprechungen und Vermutungen einher, die am Ende nicht eingehalten werden können. Da geht es primär darum, die Person für die Stelle zu gewinnen.
    4. Natürlich muss auch ein Kandidat eine Stelle und eine Stellenausschreibung hinterfragen. Hier würde ich aber noch mildernde Umstände geltend machen. Der Kandidat oder die Kandidatin hat am Ende kaum Transparenz und muss das glauben, was gesagt wird.
  3. Die Erwartungen des Mitarbeiters sind zu hoch.
    1. Wenn wir die Perspektive drehen, dann ist natürlich auch wichtig, dass der Mitarbeiter nicht zu hohe Erwartungen an seine Aufgaben hat.
    2. Ich gehe hier davon aus, dass die Führungskraft ehrlich und transparent agiert.
    3. Die Gründe, weshalb es zu zu hohen Erwartungen kommt, sind natürlich ebenfalls vielfältig. Vielleicht ist ein (etwas unüberlegter) Jobwechsel, ohne sich genauer mit den Anforderungen zu beschäftigen.
    4. Vielleicht sind es aber auch persönliche Gründe, wie z. B. das Ausbleiben weiterer Karriereschritte, die auf die aktuelle Stelle übertragen werden.

Welche Symptome bringt ein Boreout mit sich?

Die Folgen von Boreout können eine allgemeine Unzufriedenheit im Job übersteigen. Hier zeigen sich auch Parallelen zum Burnout. Hält das Boreout-Syndrom über einen längeren Zeitraum an, schwindet das Interesse am Job, am Unternehmen und an der Branche. Betroffene reduzieren ihr Engagement und leisten nur noch Dienst nach Vorschrift. Sie haben Angst davor, sich an den Arbeitsplatz zu binden, während der Gedanke an einen Jobwechsel sie gleichzeitig überfordert – ein krankmachender Mix aus Stress, Belastung und lähmender Ohnmacht.

Das Boreout-Syndrom kann sich in einer Vielzahl von psychischen und physischen Symptomen niederschlagen. Zu den psychischen Anzeichen gehören:

  • Antriebs- und Schlaflosigkeit
  • Orientierungs- und Ziellosigkeit
  • Niedergeschlagenheit bis hin zu sozialem Rückzug
  • Unzufriedenheit bis hin zur Verzweiflung
  • Gereiztheit bis hin zu Panikattacken

Zu den körperlichen Symptomen zählen:

  • Magen-Darm-Beschwerden
  • Kopf- und Rückenschmerzen
  • Verspannungen
  • Müdigkeit
  • Tinnitus
  • Schwindelgefühle
  • Infektionsanfälligkeit

Boreout-Betroffene geraten schnell in eine Negativspirale: Die dauerhafte Unterforderung belastet Körper und Geist gleichermaßen. Das tägliche Versteckspiel vor Kolleginnen und Kollegen artet oft aus in einen permanenten Gewissenskonflikt, die gesundheitliche Belastung nimmt zu. Die Langeweile führt zu Stress, der Stress führt wiederum zu psychischen Problemen. Ein Abwärtstrend, der sich in verschiedene Phasen unterteilen lässt:

  • Kein Interesse, mehr Ablenkung: Wer dauerhaft im Job unterfordert ist, hat irgendwann wenig Interesse an seiner Arbeit und lenkt sich während seiner Arbeitszeit häufig mit privaten Dingen ab – die Leistung schwindet.
  • Mehr Frust, weniger Wertschätzung: Unterforderung führt zu Frustration. Und wer frustriert ist, neigt zur Verbitterung oder Sarkasmus.
  • Negative Außenwirkung: Diese schlechte Stimmung und Gereiztheit fallen auch dem Umfeld aus. Arbeitgebende und Kollegen oder Kolleginnen ziehen Konsequenzen: Aufgaben werden an andere Mitarbeiter verteilt, die soziale Interaktion mit den Kollegen nimmt ab.
  • Innere Kündigung und Krankmeldung: Frustration und Monotonie nehmen zu. Viele Betroffene haben innerlich bereits gekündigt, sie werden krank.
  • Belastete Zusammenarbeit: Das hohe Frustrationslevel sowie die häufige Abwesenheit machen eine loyale und konstruktive Arbeit im Unternehmen immer schwieriger. Die möglichen Folgen: Krisengespräche, Abmahnungen und letztlich die Kündigung.

Was kannst Du als Führungskraft bzw. betroffener Mitarbeiter tun?

Betroffene, die keinen Weg aus dieser Krankheit finden, benötigen Unterstützung. Das Problem zu ignorieren und es zu überspielen, verstärkt hingegen das Gefühl von innerer Erschöpfung und Unzufriedenheit. Ich schaue mit Euch aber erstmal auf Schritte, die man vor dem Boreout unternehmen sollte.

Für die Mitarbeiterseite:

  • Eine IST-Analyse machen: Sei ehrlich mit dir und frage dich, wie es dir mit dem aktuellen Job geht? Was sorgt für Langeweile und was für Spaß? Führe mal über ein paar Wochen Buch, um ein genaues Bild zu erhalten.
  • Sprich mit der Führungskraft: Das ist sicherlich ein Gespräch, dass auch die Führungskraft nicht oft führen muss. Aber es ist wichtig, ehrlich und transparent zu machen, wie es dir mit der Situation geht. Noch besser läuft es, wenn du Ideen hast, wie es besser gehen könnte.
  • Stärke deinen Selbstwert: Damit ist gemeint, dass Du die Energie aus anderen Bereichen deines Lebens ziehst, die eben nicht mit dem Job zu tun haben. Freizeit, Ehrenamt, Kinder, Enkelkinder, Hobby, Sport, Reisen, Kultur. Das Leben hat genug zu bieten und du bist mehr als der Job.
  • Einen neuen Job o. eine neue Aufgabe übernehmen: Wenn das Gespräch nicht hilft und es keine Verbesserung gibt, dann hilft vielleicht ein Jobwechsel. Entweder intern oder extern in einem anderen Unternehmen.

Und was kannst du als Führungskraft tun, wenn ein Mitarbeiter unter Boreout leidet.

  • Boreout als mögliche Erklärung für die Leistung ernst nehmen: Sicherlich kommt der Fall selten vor. Und dennoch solltest Du es in Betracht ziehen. Weniger aus einer enttäuschenden oder sogar verletzten Perspektive (Verletzter Stolz), sondern mehr aus der Perspektive der Personalentwicklung.
  • Führe regelmäßige Mitarbeitergespräche: Dort kannst du regelmäßig herausfinde, wie es um die Arbeitsmoral deiner Mitarbeiter bestellt ist. So erfährst du frühzeitig, wenn die Dinge aus dem Ruder laufen.
  • Denke über Job Crafting nach: Job Crafting ist eine Methode zur Ausrichtung des Jobs an die Stärken einer Person. Das kann deinem Mitarbeiter oder sogar deinem Team helfen, ihre Stärken besser einzusetzen. Wenn Du mehr darüber erfahren willst, dann höre dir die Folge zum Job Crafting hier im Podcast gerne noch einmal an.

Ich fasse nochmal zusammen:

Boreout ist ein Zustand ständiger Unterforderung. Entweder in der Menge der Arbeit oder in der Qualität. Am Arbeitsplatz zeigen vom Boreout Betroffene zwei zentrale Verhaltensweisen. So lenken sich viele einerseits ab, um den Tag trotzdem zu füllen: Sie surfen im Internet, telefonieren oder erledigen private Dinge. Andererseits täuschen sie darüber hinaus häufig ein hohes Arbeitspensum vor, indem sie Aufgaben unnötig in die Länge ziehen und Überstunden machen. Für den betroffenen Mitarbeiter aber auch für dich als Führungskraft, gibt es viele Stellhebel, um Boreout zu beseitigen. Allen voran natürlich das regelmäßige Mitarbeitergespräch.

Aber nun zu Euch! Kennt ihr Menschen, die unter Unterforderung leiden? Vielleicht seid ihr selbst betroffen und wollt erzählen, wie es euch so ergeht? Dann immer her mit euren Nachrichten.

Interessant für Dich:

Fragen & Feedback

Folge mir

Boreout Michael Zocholl

Das könnte dich auch interessieren:

Fehlzeiten ansprechen
Podcast

Fehlzeiten ansprechen im Team – Fürsorge zeigen, ohne Druck aufzubauen

Fehlzeiten ansprechen gehören zum Arbeitsleben. Menschen werden krank, brauchen Erholung und fallen manchmal aus. Gleichzeitig können häufige oder längere Fehlzeiten für Teams zur Belastung werden. Heute gebe ich dir Tipps, wie Du wirkungsvolle Gespräche führst.
Juni 4, 2026
https://www.michaelzocholl.de/wp-content/uploads/2026/06/Schwarz-und-Weiss-Umrandet-Band-Logo-19.avif 500 500 Michael Zocholl https://www.michaelzocholl.de/wp-content/uploads/2025/04/LogoMZ_final_scaled.svg Michael Zocholl2026-06-04 05:24:232026-06-03 10:32:21Fehlzeiten ansprechen im Team – Fürsorge zeigen, ohne Druck aufzubauen
Mitarbeiter denken nicht mit
Podcast

Warum denkt hier keiner mit? Wie du reaktive Mitarbeitende in Bewegung bringst

Wie fördere ich Eigeninitiative? Die Mitarbeiter denken nicht mit und Du reibst dich in der Rolle als Führungskraft auf. So veränderst du dein Team.
Mai 27, 2026
https://www.michaelzocholl.de/wp-content/uploads/2026/05/Schwarz-und-Weiss-Umrandet-Band-Logo-18.avif 500 500 Michael Zocholl https://www.michaelzocholl.de/wp-content/uploads/2025/04/LogoMZ_final_scaled.svg Michael Zocholl2026-05-27 07:20:092026-05-28 06:13:21Warum denkt hier keiner mit? Wie du reaktive Mitarbeitende in Bewegung bringst
Podcast

Präsenz-Bias im hybriden Team: Wer wird gesehen, wer wird übersehen?

In dieser Ausgabe sprechen wir über den Präsenz-Bias in hybriden Teams und die Gefahr Leistung und Mitarbeiter zu übersehen.
Mai 21, 2026
https://www.michaelzocholl.de/wp-content/uploads/2026/05/Schwarz-und-Weiss-Umrandet-Band-Logo-17.avif 500 500 Michael Zocholl https://www.michaelzocholl.de/wp-content/uploads/2025/04/LogoMZ_final_scaled.svg Michael Zocholl2026-05-21 07:29:392026-05-20 08:06:27Präsenz-Bias im hybriden Team: Wer wird gesehen, wer wird übersehen?

Kontakt

Weitere Beiträge

Neueste Beiträge

  • Fehlzeiten ansprechen im Team – Fürsorge zeigen, ohne Druck aufzubauen
  • Warum denkt hier keiner mit? Wie du reaktive Mitarbeitende in Bewegung bringst
  • Präsenz-Bias im hybriden Team: Wer wird gesehen, wer wird übersehen?
  • Raus aus Führung – Was Teamleiter jetzt klären sollten!
  • HR als Partner für Führung – So stärkst du die Zusammenarbeit mit Personal

Angebote

  • Startseite
  • Teamentwicklung
    • Barcamp
  • Führungskräftetraining
    • Grundlagentraining Führung
    • Feedback Training für Führungskräfte
    • Leistung beurteilen
    • Personal erfolgreich entwickeln
    • Einstellungsinterviews professionell führen
    • Umgang mit schwierigen Persönlichkeiten
  • Coaching
  • Termine
  • Podcast Zuhören, Fragen, Führen
  • Blog
    • Führungsstile
    • Mitarbeitergespräche ABC
    • E-Book
  • Jetzt Kontakt aufnehmen

Weitere Links

  • Datenschutz
  • Kontakt
  • Impressum
  • Führungskräftetraining NRW
© Copyright - Michael Zocholl - Wirtschaftspsychologische Beratung - powered by Enfold WordPress Theme
  • Link zu LinkedIn
  • Link zu Xing
  • Startseite
  • Teamentwicklung
  • Führungskräftetraining
  • Coaching
  • Termine
  • Podcast Zuhören, Fragen, Führen
  • Blog
  • Jetzt Kontakt aufnehmen
Link to: Coaching: Fallbeispiel zur beruflichen Neuorientierung Link to: Coaching: Fallbeispiel zur beruflichen Neuorientierung Coaching: Fallbeispiel zur beruflichen Neuorientierung Link to: Teamreflexion – Wie gelingt das? Link to: Teamreflexion – Wie gelingt das? Teamreflexion – Wie gelingt das?
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen
Cleantalk Pixel

Diese Seite verwendet Cookies. Mit der Weiternutzung der Seite, stimmst du die Verwendung von Cookies zu.

Einstellungen akzeptierenVerberge nur die BenachrichtigungEinstellungen

Cookie- und Datenschutzeinstellungen



Wie wir Cookies verwenden

Wir können Cookies anfordern, die auf Ihrem Gerät eingestellt werden. Wir verwenden Cookies, um uns mitzuteilen, wenn Sie unsere Websites besuchen, wie Sie mit uns interagieren, Ihre Nutzererfahrung verbessern und Ihre Beziehung zu unserer Website anpassen.

Klicken Sie auf die verschiedenen Kategorienüberschriften, um mehr zu erfahren. Sie können auch einige Ihrer Einstellungen ändern. Beachten Sie, dass das Blockieren einiger Arten von Cookies Auswirkungen auf Ihre Erfahrung auf unseren Websites und auf die Dienste haben kann, die wir anbieten können.

Notwendige Website Cookies

Diese Cookies sind unbedingt erforderlich, um Ihnen die auf unserer Webseite verfügbaren Dienste und Funktionen zur Verfügung zu stellen.

Da diese Cookies für die auf unserer Webseite verfügbaren Dienste und Funktionen unbedingt erforderlich sind, hat die Ablehnung Auswirkungen auf die Funktionsweise unserer Webseite. Sie können Cookies jederzeit blockieren oder löschen, indem Sie Ihre Browsereinstellungen ändern und das Blockieren aller Cookies auf dieser Webseite erzwingen. Sie werden jedoch immer aufgefordert, Cookies zu akzeptieren / abzulehnen, wenn Sie unsere Website erneut besuchen.

Wir respektieren es voll und ganz, wenn Sie Cookies ablehnen möchten. Um zu vermeiden, dass Sie immer wieder nach Cookies gefragt werden, erlauben Sie uns bitte, einen Cookie für Ihre Einstellungen zu speichern. Sie können sich jederzeit abmelden oder andere Cookies zulassen, um unsere Dienste vollumfänglich nutzen zu können. Wenn Sie Cookies ablehnen, werden alle gesetzten Cookies auf unserer Domain entfernt.

Wir stellen Ihnen eine Liste der von Ihrem Computer auf unserer Domain gespeicherten Cookies zur Verfügung. Aus Sicherheitsgründen können wie Ihnen keine Cookies anzeigen, die von anderen Domains gespeichert werden. Diese können Sie in den Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers einsehen.

Google Analytics Cookies

Diese Cookies sammeln Informationen, die uns - teilweise zusammengefasst - dabei helfen zu verstehen, wie unsere Webseite genutzt wird und wie effektiv unsere Marketing-Maßnahmen sind. Auch können wir mit den Erkenntnissen aus diesen Cookies unsere Anwendungen anpassen, um Ihre Nutzererfahrung auf unserer Webseite zu verbessern.

Wenn Sie nicht wollen, dass wir Ihren Besuch auf unserer Seite verfolgen können Sie dies hier in Ihrem Browser blockieren:

Andere externe Dienste

Wir nutzen auch verschiedene externe Dienste wie Google Webfonts, Google Maps und externe Videoanbieter. Da diese Anbieter möglicherweise personenbezogene Daten von Ihnen speichern, können Sie diese hier deaktivieren. Bitte beachten Sie, dass eine Deaktivierung dieser Cookies die Funktionalität und das Aussehen unserer Webseite erheblich beeinträchtigen kann. Die Änderungen werden nach einem Neuladen der Seite wirksam.

Google Webfont Einstellungen:

Google Maps Einstellungen:

Google reCaptcha Einstellungen:

Vimeo und YouTube Einstellungen:

Andere Cookies

Die folgenden Cookies werden ebenfalls gebraucht - Sie können auswählen, ob Sie diesen zustimmen möchten:

Datenschutzrichtlinie

Sie können unsere Cookies und Datenschutzeinstellungen im Detail in unseren Datenschutzrichtlinie nachlesen.

Datenschutz
Einstellungen akzeptierenVerberge nur die Benachrichtigung